  |
 |
   |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |

 |
Mal-
und Kunsttherapie verstehe ich als eigenständige Therapieform,
als eigene Form von Therapie und Selbsterfahrung. Bilder sind Sinn-Bilder,
sie haben unmittelbar mit den Sinnen des Menschen und seinem Lebenssinn
zu tun. Interpretationen versteckter Bedeutungen oder Bildinhalte
gehören nicht dazu. Ziel der Maltherapie ist , die Kreativität
im Malenden zu fördern ihn zu unterstützten, die Gelegenheit
zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und umzusetzen. Die
maltherapeutische Arbeit umfasst drei Ebenen:
|
 |


|
Die
Arbeit am Bild (Form, Ästhetik, Geschichte)
Die Arbeit am Prozess
(Weg, durch den die Malenden zum Bild kommen)
Die Arbeit an der Beziehung
(Kontakt zu sich und zur Umwelt)
|


|
Die Methode des
Lösungsorientierten Malens
(LOM) wurde entwickelt von Bettina Egger und Jörg Merz Lom ist:
|


|
Ein
therapeutisches Verfahren zur Behandlung von Angst- und Panikattaken/
extremen Wutanfällen/ Verstimmungszuständen/ Schmerzzuständen
für die keine Korrelat gefunden wurde z.B. Kopfwehattacken/ Essstörungen/
Traumas (Unfälle, sexueller Missbrauch, Gewalt)/ Trauer
|

 |
Eine
Lösungshilfe bei Beziehungskonflikten mit Partnern/ Freunden/
Arbeitskollegen
|

 |
Eine
Methode zum Aufschlüsseln von Träumen. Vergangene
Traumas können so der Verarbeitung zugänglich gemacht werden.
|

 |
Eine
Hilfe beim Treffen von Entscheidungen
|
|
 |
|
|